Abschlussarbeiten

Offene Abschlussarbeiten am IIB

Am Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB) bieten wir zahlreiche Möglichkeiten für Studien- und Abschlussarbeiten. Neben den auf dieser Seite aufgelisteten Themen können zudem gern eigene Vorschläge in Bezug zu unseren Forschungsbereichen eingebracht werden. Bitte wenden Sie sich dafür ebenso wie für externe Arbeiten und Kooperationen an uns.

Die Kontaktinformationen der jeweiligen Ansprechpartner/innen aus der untenstehenden Übersicht finden Sie auf der Team-Seite. Für Themenvorschläge können Sie sich außerdem an Prof. Dr.-Ing. Uwe Rüppel wenden.

Abschlussarbeiten können in Deutsch und nach Absprache in Englisch bearbeitet und verfasst werden.

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi)

    Die ambulante und stationäre Pflege ist ein wichtiger Baustein des Gesundheitssystems in Deutschland. Durch die Verwendung von innovativen Technologien soll das Pflegesystem unterstützt werden. Unter anderem sind die Gebäudetechnik sowie Sensorik zu untersuchen.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Tim-Jonathan Huyeng, M.Sc.

  • Erstellung von BIM-Modellen mittels Photogrammetrie und Drohnenbefliegung

    Building Information Modeling, Drohnenflug, Photogrammetrie

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Mit der am IIB verfügbaren Drohne sollen mittels des 4K-Objektivs hochauflösende Fotos von einem beispielhaft ausgewählten Bauwerk erstellt und mit der Methodik der Photogrammetrie in ein 3D-Modell überführt werden.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Christian-Dominik Thiele, M.Sc.

  • Digitales Gebäudemodell der Caritas

    Building Information Modeling

    Bachelorarbeit

    Insbesondere in diesen Zeiten ist eine adäquate Planung für Pflege und weitere Aspekte der Arbeit von Organisationen wie der Caritas unabdinglich. Hierfür können auch Methoden wie das Building Information Modeling (BIM) genutzt werden, die zusammen mit anderen Aspekten der Informatik im Bauwesen stetig an Bedeutung im Alltag eines Ingenieurs gewinnen. Ob Planung oder Betrieb eines Bauwerks, Neu- oder Umbau, Erweiterung der technischen Gebäudeausrüstung oder energetische Optimierung – fast alle Prozesse laufen heutzutage parallel am Computer, um die Auswirkungen bestimmter Bauteile und Materialien oder auch ganzheitlicher Maßnahmen beurteilen zu können. In diesem Zusammenhang sind BIM-Methoden unersetzlich, sie benötigen allerdings geeignete Modelle als Grundlage. Zu diesem Zweck sollen im Rahmen einer Arbeit grundlegende Recherchen zusammen mit der Modellierung von Teilen eines Caritas-Gebäudes durchgeführt werden.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Jascha Brötzmann, M.Sc.

  • Masterarbeit

    Im Prozess des Planens, Bauens und Betreibens von Objekten der wasserbaulichen Infrastruktur fällt bei den zuständigen Behörden eine große und variantenreiche Anzahl an Dokumenten an. Hierarchische Ablagesysteme versehen mit Metadaten reichen häufig nicht aus um die Dokumente gezielt zu durchsuchen. Forschungsgegenstand sind daher maschinelle Lernverfahren, die auf Basis des gegebenen Dokumentenbestands neue Ordnungssysteme generieren und die bestehenden Dokumente darin eingliedern können.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , André Hoffmann, M.Sc.

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi)

    Entwicklung einer Methodik zur Unterstützung und Qualitätssicherung bei der technischen Erkundung von Gebäudeschadstoffen. Die Methode beinhaltet die digitale Erfassung von potenziellen Schadstoffvorkommen in Gebäuden über Bilderkennung mit mobilen Endnutzergeräten/Smartphones.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Patrick Scheich, M.Sc.

  • Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi)

    Entwicklung einer Online-Plattform zur Abschätzung möglicher Schadstoffvorkommen in deren Gebäuden auf Basis von typologischen Gebäudeeigenschaften. Die typologischen Gebäudeeigenschaften sollen mittels einer Datenbank erfasst und verwaltet werden. Die Plattform soll eine entsprechende Oberfläche für Nutzereingaben und -ausgaben bieten. Auf Basis der Nutzereingaben sollen Empfehlungen für die Eigentümer ausgegeben, die neben den möglicherweise enthaltenen Schadstoffen in dem spezifischen Gebäude, dem Eigentümer auch nähere Informationen für die technische Erkundung der Gebäudeschadstoffe über einen Gutachter vermitteln.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Patrick Scheich, M.Sc.

  • Data-Mining-Methoden zur Auffindung von Ähnlichkeitsstrukturen in Zustandserfassungsdaten von Bundesfernstraßen

    Data Mining, Machine Learning, KI, Straßenerhaltungsmanagement, Straßenzustandserfassung

    Masterarbeit, Diplomarbeit

    Bei der regelmäßigen Zustandserfassung auf Bundesfernstraßen (ZEB) werden umfangreiche Daten und Informationen gewonnen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen verschiedene Data Mining Methoden (z.B. Clusteringverfahren) angewendet werden, um Muster und Ähnlichkeitsstrukturen in den aufgenommenen Parametern zu identifizieren.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , André Hoffmann, M.Sc.

  • Kostengünstige und sensorgestützte Überwachung von Anlagen im Wasserbau

    Einsatz von Sensorik und Funkübertragungstechnik im Wasserbau

    Bachelorarbeit

    Im Bereich von Kleinanlagen im Wasserbau ist eine aufwendige und teure Überwachung der elektrischen oder mechanischen Anlagen nicht zielführend. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden, wie mit Hilfe von kostengünstigen innovativen Sensoren und Funkübertragungseinheiten bei eintretenden Betriebsstörungen eine Warnmeldung an entsprechende Personen verteilt werden kann.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Tim-Jonathan Huyeng, M.Sc.

  • Austauschprotokolle zur dezentralen Datenhaltung von Gebäudebauteilen

    Integration verteilter Datenressourcen, Building Information Modeling

    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi)

    Der Austausch von Bauteildaten zwischen Hersteller und Fachplaner ist eine wesentliche Voraussetzung zur erfolgreichen Projektplanung. Fachplaner möchten Bauteildaten aus verschiedenen Quellen beziehen und diese miteinander vergleichen, um die günstigste und beste Lösung herauszufinden. Traditionell wird die Vergleich- und Durchsuchbarkeit durch ein einheitliches Datenschema und Ablage der Daten an einem zentralen Speicherort gewährleistet. Allerdings steht dies dem natürlichen Interesse des Herstellers nach Datenhoheit entgegen. Das IIB untersucht daher Methoden, mit welchen die traditionell zentrale Datenhaltung durch eine verteilte Datenhaltung auf herstellereigenen Servern ersetzt werden kann, ohne dabei Funktionalitäten einzubüßen.

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , André Hoffmann, M.Sc.