Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten am IIB

Am Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen (IIB) bieten wir zahlreiche Möglichkeiten für Studien- und Abschlussarbeiten (Bachelor-/Masterthesis). Neben den auf dieser Seite aufgelisteten Themen können zudem gern eigene Vorschläge in Bezug zu unseren Forschungsbereichen eingebracht werden. Bitte wenden Sie sich dafür ebenso wie für externe Arbeiten und Kooperationen an uns. Ansprechpartner für die jeweiligen Themenfelder können der untenstehenden Übersicht sowie den Detailseiten unserer Mitarbeiter entnommen werden.

Gerne können Sie sich auch an Prof. Dr.-Ing. Uwe Rüppel wenden. Abschlussarbeiten können in Deutsch und nach Absprache in Englisch bearbeitet und verfasst werden.

  • 28.03.2018

    Serialisierung und Dokumentation von mikroskopischen Entfluchtungsanalysen

    Wiederherstellung der Personenanfangsverteilung anhand der Dokumentation eines vorausgegangenen Durchlaufs (schematische Darstellung)
    Wiederherstellung der Personenanfangsverteilung anhand der Dokumentation eines vorausgegangenen Durchlaufs (schematische Darstellung)

    Serious Games, Civil Safety Engineering

    Masterarbeit

    Die Thematik mikroskopischer Analysen im Bereich der Sicherheitsforschung hat in der jüngeren Vergangenheit stark an Bedeutung gewonnen. Im Gegensatz zu den bisher verbreiteten Ansätzen makroskopischer Simulationen, beispielweise durch die Betrachtung von Massenströmen, werden hierbei einzelne Personen dargestellt, die über individuelle Eigenschaften verfügen. Das Verhalten im Evakuationsfall ist hierbei sehr von diesen Parametern abhängig, die z.B. Gehgeschwindigkeit, Reaktionszeiten u.v.m. umfassen. Um nachvollziehbare Ergebnisse zu erzielen, müssen einzelne Durchläufe entsprechend dokumentiert oder auch Möglichkeiten für die gezielte Wiederholung mit und ohne Parametervariation geschaffen werden. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Timo Bittner, M.Sc.

  • 26.03.2018

    Android-basierte Digitalisierung der Einsatzmittelvisitenkarten für den Katastrophenschutz

    Beispiel einer Einsatzmittelvisitenkarte (Quelle: Feuerwehr Darmstadt)
    Beispiel einer Einsatzmittelvisitenkarte (Quelle: Feuerwehr Darmstadt)

    Kritische Infrastrukturen, Civil Safety Engineering

    Bachelorarbeit, Studienarbeit (WiBi)

    Ähnlich wie die Visitenkarten von Personen werden bei der Feuerwehr und anderen Organisationen des Katastrophenschutzes immer häufiger sog. Einsatzmittelvisitenkarten eingesetzt. Diese DIN-A5 bzw. DIN-A4 großen Informationsblätter werden in Fahrzeugen deponiert und enthalten neben den Fahrzeug-Basisdaten, wie dem Namen und dem Typ, auch Informationen über die verfügbare Ausrüstung und die Kompetenzen der Einsatzkräfte des Fahrzeugs. Bisher erfolgt die Erfassung und Verteilung dieser Informationen in Schadenslagen durch manuelles Abschreiben oder die Weitergabe der Visitenkarte. Dieser Prozess soll zukünftig durch die Digitalisierung der Einsatzmittelvisitenkarte beschleunigt und die Verknüpfung mit anderen Informationen ermöglicht werden. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr.-Ing. Uwe Rüppel , Marcus Dombois, M.Sc.

  • 23.03.2018

    Digitales Campusgebäudemodell an der TU Darmstadt

    Digitales Gebäudemodell des Instituts für Informatik im Bauwesen in Autodesk Revit
    Digitales Gebäudemodell des Instituts für Informatik im Bauwesen in Autodesk Revit

    Building Information Modeling

    Bachelorarbeit

    Modelliere deinen Campus! Methoden des Building Information Modeling (BIM) gewinnen zusammen mit anderen Aspekten der Informatik im Bauwesen stetig an Bedeutung im Alltag eines Ingenieurs. Ob Planung oder Betrieb eines Bauwerks, Neu- oder Umbau, Erweiterung der technischen Gebäudeausrüstung oder energetische Optimierung – fast alle Prozesse laufen heutzutage parallel am Computer, um die Auswirkungen bestimmter Bauteile und Materialien oder auch ganzheitlicher Maßnahmen beurteilen zu können. In diesem Zusammenhang sind BIM-Methoden unersetzlich, sie benötigen allerdings geeignete Modelle als Grundlage. Zu diesem Zweck sollen im Rahmen einer Arbeit grundlegende Recherchen zusammen mit der Modellierung von Teilen des TUDa-Campus durchgeführt werden. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Timo Bittner, M.Sc.

  • 21.03.2018

    Entwicklung einer Office-Erweiterung für den Krisen- und Verwaltungsstab im Katastrophenschutz

    Exemplarischer Lagebericht an den Krisenstab
    Exemplarischer Lagebericht an den Krisenstab

    Kritische Infrastrukturen, Civil Safety Engineering

    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi), Diplomarbeit

    Zur erfolgreichen Bewältigung von Katastrophenereignissen wird in Krisenstäben der Feuerwehren und Kommunen, aber auch in Regierungsbezirken sowie auf Länder- und auf Bundesebene im Allgemeinen auf komplexe Software zurückgegriffen. Da diese auf die Bedürfnisse des Stabs zugeschnittene Systeme in der Regel nur bei Großschadenslagen oder unregelmäßig stattfindenden Übungen zum Einsatz kommen, ist die Hemmschwelle der Mitarbeiter in Krisen- und Verwaltungsstäben bedingt durch Unsicherheiten oder Unerfahrenheit bei der Nutzung sehr hoch. In einigen Fällen greifen Krisenstäbe daher auf Alltagslösungen wie Office-Anwendungen zurück, die jedoch von Haus aus keine Spezialfunktionen bieten, beispielsweise für die Einsatzdokumentation. Hier gilt es, Abhilfe zu schaffen und über die Erweiterung, zum Beispiel im Rahmen einer Outlook-Anwendung, ein Mindestmaß an Eignung sicherzustellen. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Marcus Dombois, M.Sc.

  • 19.03.2018

    Entwicklung eines Annotationsmodells für Textdokumente am Beispiel des Hessischen Katastrophenschutzes

    Textannotation am Beispiel eines Gedichts (https://hubpages.com/literature/How-to-Annotate-a-Poem-and-Why)
    Textannotation am Beispiel eines Gedichts (https://hubpages.com/literature/How-to-Annotate-a-Poem-and-Why)

    Kritische Infrastrukturen, Civil Safety Engineering

    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Studienarbeit (WiBi), Diplomarbeit

    Textdokumente spielen im Bereich des Feuerwehr- und Rettungswesens sowie im Katastrophenschutz eine entscheidende Rolle. Angefangen bei gesetzlichen Regelungen, die die Grundlage der Einsatzarbeit bilden, werden u.a. Aufgaben, Materialien und Begrifflichkeiten oder auch ganzheitliche Dokumente in Textform festgehalten. Ein Beispiel hierfür ist das Katastrophenschutz-Konzept des hessischen Innenministeriums. Für die Verwendung und Verarbeitung von solchen „unstrukturierten Daten“, bei denen der Zugriff auf relevante Teile schwerfällt, können Annotationen auf vielfältige Art (z.B. durch verbesserte Visualisierung oder Filterung von Informationen) einen Mehrwert liefern. Dieser Mehrwert soll im Zuge der Thesis durch die Entwicklung eines Annotationsmodells für Textdokumente am Beispiel des Hessischen Katastrophenschutzes untersucht werden. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Marcus Dombois, M.Sc.

  • 16.03.2018

    Ablaufoptimierung für die Integration digitaler Gebäudemodelle in Spieleumgebungen

    Informationsübernahme aus digitalem Gebäudemodell (oben) in Unity3D (unten)
    Informationsübernahme aus digitalem Gebäudemodell (oben) in Unity3D (unten)

    Building Information Modeling, Serious Games, Virtual Reality

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Während digitale Ingenieurmethoden und Spieleentwicklung auf den ersten Blick einige Überschneidungen aufweisen, sind die zugrundeliegenden Ansätze meist sehr verschieden. Das 3D-Gebäudemodell eines Ingenieurs verfügt so beispielsweise über eine große Menge an Informationen, die für Gamedesign uninteressant sind, wohingegen die Ästhetik im Spiel eine weitaus größere Rolle spielt als bei der Arbeit im Bauwesen. Hier gilt es, Arbeitsabläufe entsprechend anzupassen, damit bereits zur Verfügung stehende digitale Gebäudemodelle auch für Methoden des Serious Gaming oder auch im Bereich der Virtuellen Realität genutzt werden können. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Timo Bittner, M.Sc.

  • 10.05.2017

    Entwicklung eines interaktiven Bauteilkatalogs von Heiz-, Lüftungs- & Kühlsystemen für die Virtuelle Realität

    HLK-Systeme und Objekte in der virtuellen Realität
    HLK-Systeme und Objekte in der virtuellen Realität

    Interaktive Energiesimulationen, Virtual Reality

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Im Rahmen der Forschung für interaktive Simulationen werden Energieverbrauchswerte, beispielsweise die Heizwärme, für einzelne Räume im Gebäudebestand in Abhängigkeit des gesamten Gebäudes berechnet. Zum Zwecke dieser Berechnung mit gängigen Simulationstools müssen die technische Gebäudeausrüstung (TGA) geplant sowie relevante Objekte, die darauf Einfluss nehmen, entsprechend umgesetzt werden. Die Implementierung solcher Gegenstände soll hier aufgrund der intuitiven Bedienung in der Virtuellen Realität (VR) erfolgen. Die Schnittstelle zur Simulationssoftware bildet dabei ein Bauteilkatalog, welcher die virtuelle Interaktion und Platzierung ermöglicht. Die Umsetzung ist unter Beachtung der Vorgaben ausgewählter Simulationssoftware zu erfüllen. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Christian Eller, M.Sc.

  • 10.05.2017

    Physikalische Visualisierung von Energiesimulationsdaten in Virtual Reality

    Beispielhafte Visualisierung von Wärmeströmen im Raum
    Beispielhafte Visualisierung von Wärmeströmen im Raum

    Interaktive Energiesimulationen, Virtual Reality

    Bachelorarbeit, Masterarbeit

    Im Rahmen der Forschung für interaktive Simulationen werden Energieverbrauchswerte, beispielsweise die Heizwärme, für einzelne Räume im Gebäudebestand in Abhängigkeit des gesamten Gebäudes berechnet. Bezüglich Verständnis und Interaktivität ist es daher wichtig, die Visualisierung der Ergebnisse in der Virtuellen Realität (VR) angemessen umzusetzen. Die Visualisierung im physikalischen Kontext ermöglicht zudem im weiteren Verlauf interaktiv auf die Ergebnisse Einfluss zu nehmen und sie in der Virtuellen Realität intuitiv zu verändern. Das Institut für Numerische Methoden und Informatik im Bauwesen untersucht und entwickelt Ansätze für geeignete Visualisierungen und Interaktionen, um eine ganzheitliche Energiesimulation zu ermöglichen. weiter

    Betreuer/innen: Prof. Dr. Uwe Rüppel , Christian Eller, M.Sc.